Aktuelles

Neue Tageskurse: Mit deinem Pferd Abenteuer erleben

In diesem Sommer finden insgesamt vier Outdoor-Events meiner „Team-Schmiede für Pferd und Reiter“ auf dem Extremtrail in Neumünster, einem richtigen Abenteuerspielplatz für Pferde und ihre Menschen, statt. „Neue Tageskurse: Mit deinem Pferd Abenteuer erleben“ weiterlesen

Working Equitation Trail Training Hindernisse: Teil 1 – Die Brücke

Team-Building Working Equitation Trail Training. Am 23. Februar fand nun schon der zweite Trainingstag auf der Reitanlage Mumm in Felmerholz statt. Und wieder trafen viele motivierte Teilnehmer auf diesmal sogar neun (!) Hindernisse aus der Working Equitation. Der wunderschöne große Aussenplatz gab uns die Möglichkeit, uns mit unseren Pferden so richtig auszutoben. Pferde aller Rassen (Islandpferde, Spanier, Friese, Freiberger, Araber, Warmblüter…) und Reiter aller Reitweisen (Western, Freizeit, Vielseitigkeit) und Ausbildungstände verbrachten einen gemeinsamen Trail-Trainingstag und bewältigten den Parcours jeder auf seine Art und Weise. Nach und nach werde ich verschiedenen Herausforderungen der einzelnen Hindernisse beschreiben. Heute als erstes Hindernis der Serie

Die Brücke

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Teambuilding-Maßnahme „Working Equitation Trail Training“

Am vergangenen Wochenende fand das erste Schnupper-Trail-Training mit Hindernissen aus der Working Equitation auf der Reitanlage Mumm in Felmerholz statt. Und wieder einmal zeigte sich, dass sich diese Übungen perfekt dafür eignen, um zu überprüfen, ob das Pferd-Mensch-Team auch wirklich funktioniert.

„Ein Team, das aufeinander perfekt eingespielt ist, meistert jede neue Aufgabe mit Bravour.“

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2018 – das erste Jahr „Team-Schmiede“

2018 war ein unglaubliches Jahr für mich! Es war das erste Jahr meiner „Team-Schmiede für Pferd & Reiter“ und damit gleichzeitig mein erstes Jahr ohne ein festes Angestelltenverhältnis seit meiner Schulzeit, also nunmehr seit 23 Jahren. Immer hatte ich „unbefristete Arbeitsverträge“ und „sichere Arbeitgeber“. Und nun? Plötzlich sagte mir niemand mehr, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich war nun auch beruflich meines eigenen Glückes Schmied und ich hatte das Gefühl, die Welt stand mir offen. Toll, ich sprudelte über vor Ideen! …und gleichzeitig verspürte ich massiven (inneren) Druck, dass ich auch unbedingt erfolgreich werden wollte. Ich habe irgendwo gelesen (leider weiß ich nicht mehr, wo):

„Veränderung erfolgt in 3 Schritten: Pause, Loslassen, Starten.“

Im Nachhinein kann ich sagen, das passt perfekt zu meinem Start in die Selbständigkeit. Denn so war es dieses Jahr auch bei mir. Daher gliedere ich meinen Jahresrückblick auch in diese drei Abschnitte Pause, Loslassen, Starten.

Januar, Februar, März, April… Pause

Wer mich kennt, wird sich hier wundern. „Pause“ und „Inken“ – das passt doch nicht so richtig zusammen. Aufbruch und Neubeginn, so startete mein Jahr. Es zahlte sich aus, dass ich mich nicht mit einem „neuen Business“ selbständig machte, sondern „nur“ meine bisherige Nebentätigkeit ausbaute. Bisher wussten alle „Inken hat keine freien Termine“  und nun sprachen mich viele alte und neue Schüler an und wollten Termine mit mir vereinbaren. Ich war sehr dankbar für diesen „Luxus“ und ließ den Dingen erstmal ihren Lauf. Ich genoss, meine Zeit frei einteilen zu können und besonders auch, die Momente mit meiner Familie und meinen Tieren bewusster zu genießen. Eine gute Zeit, dieser Abschnitt der „Pause“.

Facebook-Post: Familien-Auszeit in Blavand
Facebook-Post: Familien-Auszeit in Blavand
Mai, Juni, Juli, August… Zeit loszulassen

„Loslassen“ oder „Losgelassenheit“ – in der Reiterei sprechen wir von „innerer und äußerer Losgelassenheit“. So kommt dieser Punkt „Losgelassenheit in der Ausbildungsskala des Pferdes direkt nach dem „Takt“. Dieses finde ich an dieser Stelle sehr sinnbildlich, denn:

„Kommt das Leben in den richtigen Takt, so findet man auch zu innerer und äußerer Losgelassenheit.“

Und so kommt es, dass mir zu diesem Sommer zunächst ganz entspannt und losgelassen nur eins einfällt: Das war ein Knaller-Sommer! Heiß, heiß, heiß – da war es gar nicht schade, daß wir mit der Familie in diesen Sommerferien Zuhause blieben. Neben zahlreichen Abenden am Strand (oder morgendlichem Baden in der Ostsee vorm Frühstück) waren wir viel unterwegs, grillten oder schliefen im Zelt im Garten. Es war einfach nur toll! Wir leben wirklich dort, wo andere Urlaub machen.

Abends am Strand – Wir leben dort, wo andere Urlaub machen.

Aber auch in meiner Mission „Teams schmieden“ war ich diesen Sommer natürlich unterwegs. Ich hatte so viele tolle Momente mit meinen Schülerinnen und ihren Pferden und konnte so manche ein ganzes Stück weiterbringen und sie auf ihren individuellen Weg mit ihrem Pferd schicken. Oft erreichten mich Rückmeldungen, wenn ich gar nicht damit rechnete und ließen mein Herz aufblühen.

Mir wurde immer wieder klar: Das ist es, wofür ich brenne. Das ist meine Berufung! Ich besuchte verschiedene Fortbildungen und ich genoß die Zeit mit meinem eigenen Pferd Campo. Er ist nun seit fast 5 Jahren an meiner Seite. Wir sind gemeinsam durch Höhen und auch so manche Tiefen gegangen. Und auch für uns hieß es diesen Sommer: wir werden immer mehr ein echtes Team! Wir wachsen zusammen, verbringen viel gute Zeit miteinander und gehen stetig unseren gemeinsamen Weg weiter. Eine weitere Erkenntnis für mich war dieses Jahr: Campo spielt nicht nur in (m)einem Team. Nein, auch er und meine Tochter Mia wachsen immer mehr zusammen. Das erfreut mich besonders und macht mich wirklich sehr sehr stolz auf die Beiden!

Wir werden ein Team!

Ein Meilenstein dieses Sommers: Am 28. Juni 2018 ging meine Homepage www.inkenmanz.de endlich online. Monatelang habe ich gepuzzelt, getextet, gebastelt und als ich den Schalter auf „online“ umstellte und dies auch noch auf Facebook postete, war meine Aufregung natürlich groß. Umso mehr hatte ich mich über jede positive Rückmeldung gefreut und hatte nun das gute Gefühl, den nächsten wichtigen Schritt gemacht zu haben.

Doch „Stillstand ist Rückschritt“ und so beschäftigten mich weiterhin viele Gedanken rund um die Zukunft meiner Team-Schmiede. Ich hatte (und habe immer noch) so viele Ideen im Kopf, die „mehr“ sind, als ich im regelmäßigen Unterricht umsetzen und „an die Frau“ bringen kann. Ich möchte gerne nachhalten, was ich im Unterricht lehre. Ich möchte, dass meine Schülerinnen wirklich verstehen, was ich ihnen vermitteln möchte. Und all dies ist in einer einzelnen Unterrichtseinheit nur begrenzt möglich.

Also hieß es, Altes loszulassen, um Freiräume für Neues zu schaffen. Und das passierte dann im:

September, Oktober, November, Dezember… Starten

Zum Herbst hin kam wirklich so Einiges in Gang. Mein Unterricht lief seinen gewohnten Gang und ich war mal alleine, mal mit meiner Tochter und oft auch zusammen mit meinem Mann viel mit meinem Campo unterwegs (zu Kursen, Turnieren und und und).

Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, meine Ideen umzusetzen und ins „Machen“ zu kommen, stöberte ich immer mehr vorwiegend auf Facebook auf den Seiten verschiedener selbständiger Frauen und Mütter herum und stellte fest: ich bin nicht alleine. Es sind viele andere Frauen da draußen unterwegs, die sich neben der Familie selbständig machen. Und mir wurde immer klarer: wir Frauen gründen anders als Männer. Sicher nichts Neues, aber mit dieser Erkenntnis kam der Entschluss, den Dezember unterrichtsfrei zu halten, um mir so Zeit zu nehmen und mir klar zu werden, wie es mit meiner Team-Schmiede weiter gehen soll. So bin ich nun voller Pläne und freue mich auf das kommende Jahr.

2019 habe ich mir vorgenommen:
  • Ich werde meiner Berufung weiter folgen und noch viele Teams schmieden. 2019 soll dies noch intensiver geschehen. Ich möchte meine Pferd-Reiter-Teams noch enger begleiten.
  • Ich werde meine Team-Schmiede und damit auch mich weiter entwickeln und ausbauen. Das Mindset dazu (und vieles mehr) werde ich hoffentlich in der Mastermind-Gruppe erlangen, zu der ich mich angemeldet habe. „Gemeinsam sind wir stark“, das ist ein Motto, das mich anspricht und voll zu mir passt.
  • Ich werde mir Zeit für mich nehmen, um Raum für meine Kreativität zu haben. Warum sonst habe ich mein Abi unter anderem in Kunst gemacht (und seitdem keine Zeit mehr dafür gehabt)?
Doch vorher ist es Zeit, „Danke“ zu sagen!

  • Danke an Alle, die mein erste Jahr Team-Schmiede begleitet haben und die es zu dem gemacht haben, was es war: ein großartiger Einstieg in meine Selbständigkeit!
  • Allen voran: Danke an meinen Mann, dass er mich immer unterstützt und immer (manchmal mehr als ich selbst) an mich glaubt.
  • Danke an meine lieben Kunden, dass ihr so zahlreich nach meinem Wissen, meinen Trainings und meinen Coachings nachfragt (und entschuldigt, dass ich euch nicht immer alle sofort unterbringen kann).
  • Danke für euer Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten und besonders
  • Danke für Euer Feedback – manchmal bin ich richtig überwältigt von euren Rückmeldungen.
  • Dank euch weiß ich, dass ich das Richtige tue: meiner Berufung zu folgen und sie zu leben.
  • Danke an meinen (nicht nur Web-)Designer für die Hilfe bei der Erstellung dieser tollen Homepage, meines Logos und der unkomplizierten und professionellen Umsetzung meiner vielen sonstigen Ideen.
  • Danke an Anke für die Idee zum Namen der Team-Schmiede. Eine „Team-Schmiedin“ – genau das ist es, was ich bin!
  • Danke an all die tollen Fotografen, die mein Jahr mit ihren großartigen Bildern immer wieder für mich festhalten.
  • Danke an meine Ausbilderkolleginnen für unseren unregelmäßig regelmäßigen Austausch und die gemeinsamen Besuche der verschiedenen Fortbildungen.
  • Danke an meine Freundinnen fürs Da-Sein, Zuhören und manchmal auch den Kopf zurecht rücken!
  • Danke auch an Alle, die ich jetzt vergessen habe. Ich hoffe, ich bekomme bald Gelegenheit, euch persönlich Danke zu sagen!
  • DANKE!
Ich freue mich auf alles, was wir noch gemeinsam erleben werden. Kommt gut rüber ins neue Jahr 2019!
Einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019!

 

Was genau mache ich in meiner „Team-Schmiede für Pferd und Reiter“?

In meiner „Team-Schmiede für Pferd und Reiter“ möchte ich zukünftig Reiter und ihre Pferde auf ihrem individuellen Weg begleiten.

Bewusst habe ich mich dagegen entschieden, eine bestimmte Reitweise in den Vordergrund zu stellen. Denn auch, wenn ich selbst aus der klassischen Reiterei komme – eigentlich ist mir die Reitweise, die meine Schüler reiten, egal. „Was genau mache ich in meiner „Team-Schmiede für Pferd und Reiter“?“ weiterlesen